Im Jahr 2018 schlugen Beamte der US-Stadt Philadelphia vor, einen „sicheren Zufluchtsort“ zu eröffnen, um der Heroin-Epidemie der Stadt entgegenzuwirken. Im Jahr 2016 starben in den USA 64.070 Menschen an einer Überdosis Drogen – ein Anstieg von 21 % gegenüber 2015. Drei Viertel der Drogentodesfälle in den USA werden durch die Opioidklasse von Drogen verursacht, zu der verschreibungspflichtige Schmerzmittel, Heroin und Fentanyl gehören. Um der Epidemie entgegenzuwirken, eröffneten Städte wie Vancouver, BC und Sydney, AUS sichere Zufluchts…
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@BC82DVL1Mo1MO
Dem würde ich so nicht zustimmen. Ich bin dafür einige, aber nicht alle, Drogen zu legalisieren, weil ich auch der Meinung bin, dass die Illegalität von Drogen oft Leute anzieht und dieser Reiz mit der Legalisierung verschwindet. Ich finde aber Drogenabhängige sollten mehr Unterstützung bekommen und oft weniger kriminalisiert werden, da es oft auch mit der mentalen Gesundheit zu tun hat
@BC6J9GW1Mo1MO
Die drogeszcht muss bekämpft und nicht verwaltet werden. Süchtige müssen für 7 Jahre in Isolierten abgerigelten Dörfern leben.
@B6T2KQK8mos8MO
Nein, man sollte die Süchtigen in Entzugsbehandlungen tun und Drogen öffentlich und privat illegal machen.
@B38YHMS1 Jahr1Y
Das Thema sollte definiti nicht als Verbrechen angesehen werden, aber die Menschen mit Drogensucht sollten medizinisch gepflegt werden, um deren Abhängigkeit zu heilen und deren Leben zu retten
@9HP59SJ2 Jahre2Y
Es sollte nicht abhänigen Stoff ohne viel giftigen Inhalt gegeben werden anstatt das sie Ihres vor Ort spritz und es sollte frische Nadeln geben. Aber man sollte nicht so groß das forderen sondern gegen illegalen Online Verkauf in Dark-Net vorgehen und in echt
@95YDKYK4 Jahre4Y
Rückzugsort ja, aber diese sollten sehr eng mit Rehabilitationszentren zusammen arbeiten. Der Rückzugsort als erste Stelle.
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