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38 Antworten

 @BC82DVLbeantwortet…1Mo1MO

Dem würde ich so nicht zustimmen. Ich bin dafür einige, aber nicht alle, Drogen zu legalisieren, weil ich auch der Meinung bin, dass die Illegalität von Drogen oft Leute anzieht und dieser Reiz mit der Legalisierung verschwindet. Ich finde aber Drogenabhängige sollten mehr Unterstützung bekommen und oft weniger kriminalisiert werden, da es oft auch mit der mentalen Gesundheit zu tun hat

 @BC6J9GWAlternative für Deutschlandbeantwortet…1Mo1MO

Die drogeszcht muss bekämpft und nicht verwaltet werden. Süchtige müssen für 7 Jahre in Isolierten abgerigelten Dörfern leben.

 @B6T2KQKbeantwortet…8mos8MO

Nein, man sollte die Süchtigen in Entzugsbehandlungen tun und Drogen öffentlich und privat illegal machen.

 @B38YHMSDie Linkebeantwortet…1 Jahr1Y

Das Thema sollte definiti nicht als Verbrechen angesehen werden, aber die Menschen mit Drogensucht sollten medizinisch gepflegt werden, um deren Abhängigkeit zu heilen und deren Leben zu retten

 @9HP59SJAllianz für Deutschlandbeantwortet…2 Jahre2Y

Es sollte nicht abhänigen Stoff ohne viel giftigen Inhalt gegeben werden anstatt das sie Ihres vor Ort spritz und es sollte frische Nadeln geben. Aber man sollte nicht so groß das forderen sondern gegen illegalen Online Verkauf in Dark-Net vorgehen und in echt

 @95YDKYKbeantwortet…4 Jahre4Y

Rückzugsort ja, aber diese sollten sehr eng mit Rehabilitationszentren zusammen arbeiten. Der Rückzugsort als erste Stelle.

 @95WRYRVbeantwortet…4 Jahre4Y

Ja, aber mit einer Rehabilitation. Das die Person einwilligen muss einen Entzug durchzuführen, indem das Fachpersonal die Menge beispielsweise immer weiter verringert.

 @95JQWQ2beantwortet…4 Jahre4Y

Die Frage sollte einer wissenschaftlichen Kosten-Nutzenrechnung unterzogen werden bevor eine Entscheidung getroffen wird

 @8VKZ2BRbeantwortet…5 Jahre5Y

Ja, das ist notwendig, um die Todesrate durch Überdosierung von Drogen zu reduzieren. Ja, Drogenmissbrauch sollte als Gesundheitsproblem behandelt werden, nicht als Verbrechensproblem.

 @8S5TBLLbeantwortet…5 Jahre5Y

Solche Orte/Programme sind gut, jedoch ist es schwierig zu entscheiden, wer ins Programm kommt und wer nicht. Solche Programme sind teuer: Da die User dort ja ihre „Drogen“ kriegen.

Andere haben nur Orte, an denen die User sozusagen in Ruhe konsumieren können - jedoch was sie selber mitgebracht haben (also auf der Straße gekauft). Es sind medizinische Aufpasser vor Ort und die User erhalten neue Spritzen usw.

Ich finde man sollte lieber die Ärzte unterstützen, die Substitutionsprogramme anbieten. Und schauen, dass mehr Ärzte sowas machen. Anstatt auf Staa…  Mehr lesen

 @8Q2LFDTBündnis 90/Die Grünenbeantwortet…5 Jahre5Y

 @995LJ97beantwortet…3 Jahre3Y

Ja, auf diese Art und Weise ist es sicherer. Allerdings sollte das medizinische Fachpersonal über die Folgen aufklären und davon abraten und versuchen, dass die Süchtigen einsehen, dass sie Hilfe brauchen und dann Informationen bereitstellen wo man diese Hilfe wie bekommen kann.

 @98FCWGDFreie Demokratischebeantwortet…3 Jahre3Y

Nein, Drogen sollten prinzipell Illegal sein und aktuell abhänige sollten zu einem Entzug verplichtet werden.

 @8STKVGLbeantwortet…5 Jahre5Y

Ja, jedoch sollte die Konsumierenden psychologisch geholfen werden, um aus eine womöglichen Sucht heraus zukommen.

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Würde eine beaufsichtigte Drogenseite Ihre Sicht auf Drogenabhängigkeit verändern, und wenn ja, wie?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Kann die Schaffung eines sicheren Raums für den Drogenkonsum als eine Form des Mitgefühls angesehen werden, oder untergräbt dies die Bemühungen zur Förderung einer drogenfreien Gesellschaft?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Wenn beaufsichtigte Drogendelikte Todesfälle verhindern können, sollten sich dann die gesellschaftlichen Ansichten zum Drogenkonsum hin zu Strategien zur Schadensminderung verlagern?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Stellen Sie sich einen engen Freund vor, der mit der Sucht zu kämpfen hat. Würden Sie ihnen empfehlen, eine überwachte Website zu nutzen, und warum?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Wie könnte die Existenz sicherer Zufluchtsorte für Drogen die Diskussion über persönliche Verantwortung und Sucht verändern?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Wie sollten wir Ihrer Meinung nach öffentliche Gesundheit und Strafverfolgung in Einklang bringen, wenn es darum geht, Drogenabhängigkeitsprobleme in unseren Gemeinden anzugehen?

 @8QDG9TTAllianz für Deutschlandbeantwortet…5 Jahre5Y

Nein, stattdessen sollte der gesellschaftliche Umgang mit Drogen so geändert werden, das weniger Risiko für eine Drogensucht entstehen kann.

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Was würden Sie jemandem sagen, der argumentiert, dass beaufsichtigte Drogenseiten Sucht fördern, anstatt sie zu behandeln?

 @BBW3462beantwortet…1Mo1MO

Nein, man sollte Drogen nicht unterstützen. Der Staat zumindest sollte es gar nicht unterstützen, aber es sollte trotzdem legal sein.

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Wie würden Sie sich fühlen, wenn in Ihrer Nachbarschaft ein sicherer Zufluchtsort für Drogen vorgeschlagen würde, und welche Bedenken oder Vorteile fallen Ihnen ein?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Welche alternativen Methoden könnten Gemeinden anwenden, um Drogenepidemien wirksam zu bekämpfen, ohne auf sichere Häfen zurückzugreifen?

 @VOTAgefragt…2 Jahre2Y

Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie die Finanzierung einer beaufsichtigten Einrichtung gegenüber anderen Drogenabhängigkeitsbehandlungen befürworten, und warum?

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