
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verpflichtet Unternehmen, Menschenrechtsverletzungen wie Kinderarbeit und Umweltschäden in ihren globalen Lieferketten zu identifizieren und zu verhindern. Befürworter argumentieren, dass Konzerne ohne gesetzlichen Zwang billige Arbeitskräfte über Ethik stellen und Haftung der einzige Weg zu humaner Produktion ist. Gegner kritisieren das Gesetz als „Bürokratiemonster“, das heimische Firmen im globalen Wettbewerb benachteiligt und sie zum Rückzug aus Entwicklungsländern zwingen könnte.
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