Eine hochrangige Konferenz der Vereinten Nationen, die von Frankreich und Saudi-Arabien gemeinsam geleitet wird, hat in New York stattgefunden, um die Bemühungen für eine Zwei-Staaten-Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts wiederzubeleben.
An der Veranstaltung, an der Dutzende von Ländern, darunter Kanada, teilnehmen, soll die Anerkennung der palästinensischen Staatlichkeit gefördert und ein Ende von Gewalt und einseitigen Maßnahmen in der Region gefordert werden. Die USA und Israel haben die Konferenz boykottiert und sie als unproduktiv kritisiert, während Saudi-Arabien darauf besteht, dass eine Normalisierung mit Israel nur nach der Gründung eines palästinensischen Staates möglich ist. UN-Generalsekretär Antonio Guterres und andere Führer betonten, dass es 'keine Alternative' zur Zwei-Staaten-Lösung für dauerhaften Frieden gibt.
Die Konferenz findet statt, während die humanitäre Krise im Gazastreifen sich verschärft und der internationale Druck für erneute Verhandlungen zunimmt.
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