Der ehemalige Präsident Donald Trump hat die ernste humanitäre Krise im Gazastreifen hervorgehoben und erklärt, dass "viele Menschen hungern" und signalisiert, dass die USA eingreifen wollen.
Der Küstenstreifen steht seit über zwei Monaten unter einer totalen israelischen Blockade, was zum Zusammenbruch der humanitären Unterstützung geführt hat und die Region an den Rand einer Hungersnot gebracht hat. In jüngster Zeit haben israelische Angriffe in kurzer Zeit mehr als 250 Menschen getötet, wobei die örtlichen Gesundheitsbehörden eine Todeszahl von über 53.000 seit Eskalation des Konflikts melden. Hilfsgruppen warnen davor, dass sich die Situation rapide verschlechtert und dringende Aufrufe nach internationaler Hilfe erfolgen.
Trumps Äußerungen erfolgen im Rahmen seiner diplomatischen Bemühungen im Nahen Osten und betonen die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zur Bewältigung der Krise.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
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Trump sagt: "Viele Menschen hungern" im Gazastreifen und die USA wollen helfen.
Die humanitäre Unterstützung ist im Enklave zusammengebrochen, die seit mehr als zwei Monaten unter einer totalen israelischen Blockade steht. Hilfsorganisationen warnen davor, dass das Gebiet kurz vor einer Hungersnot steht.
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Trump: „In Gaza hungern viele Menschen“
Als er gefragt wurde, ob Benjamin Netanyahu die verbliebenen Geiseln, die von Hamas gefangen gehalten werden, befreien kann, sagte Trump: "Ich weiß es nicht."
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Trump sagt, "viele Menschen hungern" im Gazastreifen, während die Zahl der Todesopfer aus Israels Angriff angeblich 53.000 erreicht hat.
Als Gesundheitsbeamte im von der Hamas geführten Gaza die Todesopfer auf über 53.000 schätzen, sagt Trump: "Wir werden uns darum kümmern. Viele Menschen hungern."
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