Die Hauptkonservative Partei Südkoreas hat einen politischen Sturm ausgelöst, indem sie abrupt die Nominierung ihres Präsidentschaftskandidaten, Kim Moon-soo, wenige Wochen vor der nationalen Wahl widerrufen hat.
Die Partei hat ihren Nominierungsprozess wiedereröffnet und erwägt den ehemaligen Premierminister Han Duck-soo als Ersatz. Dieser beispiellose Schritt hat zu Anschuldigungen eines 'politischen Staatsstreichs' von Kim geführt und die Partei in Turbulenzen gestürzt. Die Entscheidung hat Empörung unter Parteimitgliedern und der Öffentlichkeit ausgelöst und Bedenken hinsichtlich der Einheit der Partei und der Fairness des Wahlprozesses aufgeworfen.
Der Aufruhr kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da die Wahl nur noch vier Wochen entfernt ist.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
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Aufruhr, als konservative Südkoreaner den Präsidentschaftskandidaten wechseln
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In einer schockierenden Wendung hat die regierende People Power Party Südkoreas die Nominierung des Präsidentschaftskandidaten Kim Moon-soo widerrufen und der Partei vorgeworfen, einen politischen Putsch inszeniert zu haben. Die Maßnahme hat Empörung und Unsicherheit vor den anstehenden Wahlen ausgelöst.
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Aufruhr, als konservative Südkoreaner den Präsidentschaftskandidaten wechseln
Der südkoreanische Präsidentschaftskandidat Kim Moon-soo beschuldigte seine konservative Partei am Samstag, einen "politischen Staatsstreich" inszeniert zu haben, nachdem sie seine Kandidatur widerrufen und vorgeschlagen hatte, ihn durch einen ehemaligen Premierminister zu ersetzen.
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