Oghenochuko Ojiri, ein bekannter Kunsthandels- und TV-Experte von BBC's 'Bargain Hunt' und 'Antiques Road Trip', hat vor einem Londoner Gericht zugegeben, Kunstwerke im Wert von über £138.000 an einen mutmaßlichen Finanzier für die Hisbollah verkauft zu haben.
Ojiri bekannte sich schuldig in acht Fällen nach dem Terrorismusgesetz, die Transaktionen mit Nazem Ahmad zwischen Oktober 2020 und Januar 2022 betrafen. Der Fall hat Zuschauer schockiert und Bedenken hinsichtlich der Sorgfaltspflicht in der Kunstwelt aufgeworfen. Ojiri droht nun eine mögliche Haftstrafe für seine Beteiligung.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken, dass Kunstverkäufe zur Finanzierung von Terrorismus genutzt werden.
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U.K. Antiquitäten-Experte gibt zu, Kunst an mutmaßlichen Hezbollah-Finanzier verkauft zu haben
Oghenochuko Ojiri, ein Kunsthandel, der in der beliebten BBC-Show "Bargain Hunt" auftrat, erschien am Freitag vor einem Londoner Gericht.
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