Der russische Präsident Wladimir Putin wurde gezwungen, die Siegesparade in der Krim abzusagen, nachdem ein ukrainischer See-Drohnenangriff einen hochwertigen russischen Kampfjet zerstört hatte.
Die Absage betrifft die Stadt Sewastopol und wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit Russlands auf, selbst seine wichtigsten besetzten Gebiete zu sichern. Berichten zufolge suchte Putin eine vorübergehende Waffenruhe, um die Sicherheit der Parade zu gewährleisten, doch die Ukraine lehnte ab. Der Vorfall wird als erhebliche Peinlichkeit für das Kreml angesehen, da er das Bild militärischer Stärke untergräbt.
Die Maßnahme verdeutlicht die fortlaufenden Sicherheitsherausforderungen für Russland im anhaltenden Konflikt mit der Ukraine.
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Putin gedemütigt, da die Siegesparade in der Krim abgesagt wurde, nachdem ein 35-Millionen-Pfund-Jet zerstört wurde.
Die offensichtliche Absage hat neue Fragen zur Fähigkeit des Kremls aufgeworfen, wichtige Standorte zu sichern, selbst tief im besetzten Gebiet.
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