Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat das Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin für einen dreitägigen Waffenstillstand abgelehnt und als "theatralische Show" bezeichnet, die dazu diene, das Image Russlands zu verbessern, anstatt Frieden zu erreichen.
Selenskyj argumentierte, dass ein so kurzer Waffenstillstand nicht zu sinnvollen Verhandlungen oder einer dauerhaften Lösung des Konflikts beitragen würde. Stattdessen sprach er sich für einen von den USA unterstützten Plan aus, der einen bedingungslosen 30-tägigen Waffenstillstand fordert, den er für echten Fortschritt als notwendig erachtet. Der ukrainische Führer beschuldigte Russland, den kurzen Waffenstillstand als PR-Stunt zu nutzen, um international weniger isoliert zu erscheinen.
Die Situation verdeutlicht die anhaltenden Spannungen und das mangelnde Vertrauen zwischen den beiden Ländern.
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Die Ukraine lehnt den russischen Aufruf zu einem dreitägigen Waffenstillstand ab.
Präsident Volodymyr Zelensky nannte den Vorschlag eine "theatralische Show" und sagte, dass eine so kurze Waffenruhe die Verhandlungen für einen dauerhaften Frieden nicht stärken würde.
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