Der ehemalige Gouverneur von Kaduna, Nasir el-Rufai, hat öffentlich die Sozialdemokratische Partei (SDP) als glaubwürdige Alternative zu den dominierenden Parteien Nigerias befürwortet und die aktuelle politische Establishment sowie dessen 'Emi lokan'-Mentalität kritisiert.
El-Rufai betonte, dass die SDP sich auf die Unterstützung der Basis konzentriert, anstatt hochrangige Politiker zu umwerben oder mit kleineren Parteien zu fusionieren. Er wies die jüngsten Übertritte von Gouverneuren zur regierenden APC als wenig wirkungsvoll auf die politische Landschaft des Landes hin. El-Rufais Schritt signalisiert einen Vorstoß für eine neue politische Richtung in Nigeria, mit dem Ziel, sich von etablierter Parteipolitik zu lösen.
Seine Aussagen erfolgen vor dem Hintergrund anhaltender Verschiebungen und Neuausrichtungen unter Nigerias politischer Elite.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
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El-Rufai erklärt den Wechsel zur SDP und sagt, dass Nigeria eine politische Alternative braucht
Er sagte, er sei in Kano, um den Emir von Kano, Muhammadu Sanusi II, zu besuchen und sich mit SDP-Führern zu treffen, um eine starke Strategie zu entwickeln.
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El-Rufai: SDP nicht interessiert an Fusion, hochrangige Politiker
Der ehemalige Gouverneur von Kaduna, Nasir el-Rufai, hat gesagt, dass die Sozialdemokratische Partei (SDP) nicht über eine Fusion oder Koalition kleiner politischer Parteien verhandelt, sondern mehr am Volk interessiert ist als an den sogenannten prominenten Politikern.
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Abtretende Gouverneure haben keine politischen Auswirkungen – El-Rufai
Rufai hat die jüngste Welle von Gouverneuren, die zur All Progressives Congress (APC) überlaufen, als politisches Paradoxon beschrieben, das kaum oder gar keinen realen Einfluss auf die nationale Politik hat
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