Die U.S. National Archives haben über 10.000 Seiten an Unterlagen im Zusammenhang mit der Ermordung des Senators Robert F. Kennedy im Jahr 1968 veröffentlicht, nachdem die Trump-Regierung angeordnet hatte, mehr Informationen über prominente amerikanische Attentate freizugeben.
Viele dieser Dokumente waren noch nie digitalisiert worden und wurden jahrzehntelang gelagert, während andere bereits teilweise veröffentlicht worden waren. Die neuen Dateien sollen Einblicke in die Ermittlungen geben und möglicherweise langjährige Verschwörungstheorien ansprechen, darunter Spekulationen über einen möglichen zweiten Attentäter. Die Veröffentlichung wurde vom Sohn von RFK und aktuellen Amtsträgern begrüßt, die hoffen, dass sie eine größere Transparenz und Einblicke in die Ereignisse rund um den Tod des Senators bieten wird.
Der Schritt ist Teil eines breiteren Bemühens um Regierungstransparenz in Bezug auf historische politische Attentate.
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Das Nationalarchiv veröffentlicht 10.000 Seiten von Aufzeichnungen im Zusammenhang mit der Ermordung von Robert F. Kennedy im Jahr 1968.
Die Freitagsveröffentlichung setzt die Offenlegung von Staatsgeheimnissen fort, die von Präsident Donald Trump angeordnet wurde. Die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, sagt in einer Erklärung, dass die Veröffentlichung der RFK-Dateien "endlich Licht auf die Wahrheit werfen wird".
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