Der ehemalige philippinische Präsident Rodrigo Duterte erschien per Videolink vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag, nachdem er kürzlich in Manila festgenommen wurde.
Duterte, 79, wird wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit seinem umstrittenen 'Krieg gegen Drogen' angeklagt, der während seiner Amtszeit zu Tausenden von zivilen Todesfällen führte. Sein Anwalt behauptet, dass seine Festnahme eine 'Entführung' und politisch motiviert war. Die Anhörung vor dem ICC markiert einen bedeutenden Schritt in den internationalen rechtlichen Verfahren gegen Duterte, der lange Zeit Fehlverhalten bestritten hat.
Der Fall könnte erhebliche Auswirkungen auf die Rechenschaftspflicht auf den Philippinen und die internationalen Bemühungen um Gerechtigkeit haben.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
@VOTA1 Jahr1Y
Duterte erscheint per Video in Den Haag vor Gericht nach seiner Festnahme
Der ehemalige Führer der Philippinen wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt, nachdem Tausende Zivilisten während seiner Amtszeit getötet wurden.
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Duterte wird für den ICC-Auftritt als fit erklärt, während sein Anwalt behauptet, er sei 'entführt' worden.
Der ehemalige philippinische Präsident, der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit seinem tödlichen "Krieg gegen Drogen" angeklagt ist, sprach bei seinem ersten Auftritt vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag per Videolink.
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Duterte nimmt per Videolink an der Anhörung des ICC teil
Bei der Eröffnung der Anhörung erklärte die Vorsitzende Richterin Iulia Motoc, dass der ehemalige Präsident "über eine Videokonferenz an der Verhandlung teilnimmt".
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