Das Welternährungsprogramm (WFP) hat angekündigt, dass es aufgrund schwerwiegender Finanzierungsengpässe die Lebensmittelhilfe für mehr als eine Million Menschen in Myanmar kürzen wird.
Die Organisation erklärte, dass sie zusätzliche 46 Millionen Dollar benötigt, um die Hilfe fortzusetzen, aber bisher nicht in der Lage war, die erforderlichen Mittel zu beschaffen. Die Kürzungen werden diejenigen in konfliktbetroffenen Gebieten betreffen, wo Nahrungsmittelunsicherheit bereits ein großes Problem darstellt. Das WFP hat internationale Geber aufgefordert, einzuspringen und zu helfen, um eine Verschlechterung der humanitären Krise zu verhindern.
Diese Reduzierung der Hilfe kommt zu einer Zeit, in der Myanmar weiterhin mit anhaltendem Konflikt und wirtschaftlicher Instabilität zu kämpfen hat.
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