Das US-Bildungsministerium plant, über 1.300 Mitarbeiter zu entlassen, als Teil eines breiteren Bemühens von Präsident Donald Trump, die Bundesregierung zu verkleinern.
Der Schritt wird als ein Schritt zur Zerschlagung der Behörde angesehen, im Einklang mit Trumps langjährigem Ziel, die föderale Aufsicht im Bildungsbereich zu reduzieren. Behördenvertreter kündigten die Kürzungen an und äußerten Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit der Agentur, den normalen Betrieb aufrechtzuerhalten. Den Mitarbeitern wurde mitgeteilt, dass Bürogebäude im ganzen Land im Zuge des Übergangs geschlossen würden.
Die Entlassungen signalisieren eine bedeutende Veränderung in der föderalen Bildungspolitik unter der Trump-Regierung.
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