Ein US-Bundesrichter hat in einem Gerichtsverfahren zugunsten von Missouri entschieden und China für sein Handeln während der COVID-19-Pandemie zur Rechenschaft gezogen.
In der Klage wurde China beschuldigt, die Schwere des Virus vertuscht und persönliche Schutzausrüstung (PSA) in den frühen Stadien des Ausbruchs gehortet zu haben. Als Ergebnis hat das Gericht China angewiesen, 24 Milliarden Dollar Schadensersatz zu zahlen. Allerdings hat China nicht an dem rechtlichen Verfahren teilgenommen, was die Durchsetzung des Urteils unsicher macht.
Diese Entscheidung markiert einen bedeutenden rechtlichen Schritt, um Nationen für pandemiebedingte Schäden zur Verantwortung zu ziehen.
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