Die Bürgermeisterin von Boston, Michelle Wu, hat öffentlich geschworen, sich den bevorstehenden Massenabschiebungen der Trump-Regierung zu widersetzen und damit die Bühne für eine mögliche Konfrontation mit dem neuen Grenzbeauftragten Thomas Homan bereitet.
Wu hat erklärt, dass ihre Stadt nicht mit der föderalen Einwanderungsvollstreckung zusammenarbeiten wird und den Schutz der Bewohner Bostons priorisiert. Als Reaktion warnte Homan Wu davor, "die Grenze zu überschreiten", was auf einen angespannten Konflikt zwischen lokalen und föderalen Behörden über die Einwanderungspolitik hindeutet.
Dieser Zusammenstoß verdeutlicht die breitere nationale Debatte über die Einwanderungsreform und Zufluchtsstädte.
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