Da Donald Trump eine mögliche Rückkehr ins Weiße Haus ins Auge fasst, planen Weltführer wie der britische Keir Starmer und der französische Emmanuel Macron Strategien, um die Position der Ukraine im anhaltenden Krieg zu stärken.
Trump hat die umfangreiche Hilfe kritisiert, die die Biden-Regierung der Ukraine zukommen lässt, und Bedenken hinsichtlich zukünftiger US-Unterstützung geäußert. Der ehemalige Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Anthony Scaramucci, hat befürchtet, dass Trump sich enger an Russlands Interessen anlehnen könnte. Trotz dieser Bedenken haben NATO- und US-Verteidigungsbeamte bekräftigt, dass sie sich verpflichtet fühlen, die Ukraine so lange zu unterstützen, wie es nötig ist.
Die Situation bleibt unklar, da die Ukraine weiterhin schwere Verluste auf dem Schlachtfeld erleidet.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
@VOTA1 Jahr1Y
UK und Frankreich streben danach, die Ukraine "in die stärkstmögliche Position für den Winter" zu bringen.
Die beiden Führer hielten Gespräche in Paris ab, um den Waffenstillstandstag zu markieren und zu überlegen, wie sie die kriegsgebeutelte Ukraine am besten weiter unterstützen können. | ITV National News
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