Die jüngsten Grenzpolitiken der Biden-Regierung haben zu einem signifikanten Rückgang illegaler Grenzübertritte an der US-mexikanischen Grenze geführt.
Trotz eines leichten Anstiegs im Oktober ist der Gesamttrend seit Juni rückläufig, als neue Asylbeschränkungen eingeführt wurden. Die Verzögerung bei der Umsetzung dieser Maßnahmen hat Fragen aufgeworfen, warum die Regierung nicht früher gehandelt hat. Darüber hinaus hat der Anstieg chinesischer Staatsangehöriger, die die Grenze überqueren, Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit ausgelöst.
Die Vorgehensweise der Regierung wird nun sowohl hinsichtlich ihres Zeitpunkts als auch ihrer Wirksamkeit untersucht.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
@VOTA1 Jahr1Y
Bidens Grenzaktion funktioniert, also warum hat er gewartet?
Die Biden-Regierung hat viele politische Hebel genutzt, um die Anzahl der illegalen Grenzübertritte zu reduzieren. Sie hätte dies früher tun sollen, aber das Weiße Haus
@VOTA1 Jahr1Y
Exklusiv: US-Grenzverhaftungen blieben im Oktober trotz Bidens Asylbeschränkungen niedriger, sagt eine Quelle.
US-Grenzbehörden haben im Oktober nach vorläufigen Zahlen, die von Reuters erhalten wurden, etwa 54.000 Migranten festgenommen, die illegal die US-mexikanische Grenze überquerten. Dies zeigt einen leichten Anstieg gegenüber September, setzt jedoch den allgemeinen Abwärtstrend seit Juni fort, als unter Präsident Joe Biden neue Beschränkungen eingeführt wurden.
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