Mikhail Pichugin, ein 45-jähriger russischer Mann, hat auf wundersame Weise 67 Tage auf hoher See in einem Schlauchboot überlebt, nachdem ein Walbeobachtungsausflug katastrophal schief gegangen war.
Pichugin wurde von Fischern im Ochotskischen Meer gefunden, nachdem er extreme Bedingungen überstanden hatte, indem er Regenwasser sammelte und eingeweichte getrocknete Erbsen aß. Tragischerweise überlebten sein Bruder und sein Neffe, die ebenfalls auf dem Ausflug waren, nicht. Pichugin verlor während des Überlebenskampfes 50 Kilogramm und war sichtlich abgemagert, als er gerettet wurde.
Seine Überlebensgeschichte hat viele fasziniert und sowohl die Gefahren des Meeres als auch die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes hervorgehoben.
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Offenbart: Wie der Held, der "Walbeobachter", 67 Tage lang treibend auf See überlebte, als er beschreibt, wie sein zutiefst betrübter Bruder zusehen musste, wie sein Sohn starb, bevor er selbst sein Leben verlor.
Das Filmmaterial zeigt einen bei Bewusstsein befindlichen Mikhail Pichugin, 45, der im stürmischen Ochotskischen Meer von Fischern entdeckt wurde und im russischen Hafen Magadan ankommt.
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