Das Fehlen von Rückhalt bei gewerkschaftlich organisierten Arbeitern ist für Kamala Harris zu einer ihrer größten Herausforderungen geworden, um Schlüsselstaaten wie Michigan und Pennsylvania zu gewinnen, da Umfragen zeigen, dass sie deutlich schlechter abschneidet als Joe Biden bei Gewerkschaftsarbeitern im Jahr 2020.
Harris' schwieriges Verhältnis zu Teilen der organisierten Arbeiterschaft spiegelt sich in der Entscheidung der Teamsters und der International Association of Fire Fighters (IAFF) wider, ihre Präsidentschaftskampagne nicht zu unterstützen.
Sie entging knapp einer Katastrophe, als Präsident Biden am Donnerstag half, einen langwierigen Streik der Hafenarbeiter zu verhindern, indem er einen vorläufigen Arbeitsvertrag mit der International Longshoremen's Association und der U.S. Maritime Alliance vermittelte.
Besonders besorgniserregend für die Demokraten ist, dass Harris nicht einmal so gut in den Umfragen abschneidet wie Hillary Clinton 2016 bei Gewerkschaftswählern.
Bemerkenswert ist, dass Clinton am Ende zwei wichtige Staaten, Michigan und Pennsylvania, verlor, in denen Gewerkschaften mehr als 14 Prozent der Belegschaft repräsentieren.
Der Verlust dieser beiden traditionell demokratisch geprägten Staaten zusammen mit Wisconsin brachte Trump ins Weiße Haus.
Clinton führte vor acht Jahren bei den Arbeitervotern gegen Trump mit 12 Punkten, während Harris laut Umfragedaten, die von CNN aggregiert wurden, Trump nur um 9 Punkte übertrifft.
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