Zentral- und Osteuropa kämpfen nach tagelangen heftigen Regenfällen mit schweren Überschwemmungen, die zu steigenden Todeszahlen und weitreichenden Evakuierungen führen.
Die Fluten, verursacht durch Sturm Boris, haben dazu geführt, dass Flüsse in der gesamten Region über die Ufer getreten sind, was zum Ertrinken mindestens einer Person in Polen, dem Tod eines Rettungskräfte in Österreich und der Evakuierung Tausender in der Tschechischen Republik geführt hat. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat ein Notfalltreffen einberufen, um auf die Krise zu reagieren.
Die anhaltenden Regenfälle setzen der Region weiter zu, verschärfen die katastrophalen Bedingungen und stellen die Bemühungen der Notfallhilfe vor große Herausforderungen.
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