Während seines Besuchs in Papua-Neuguinea betonte Papst Franziskus die Bedeutung einer gerechten Behandlung der Arbeiter und der nachhaltigen Entwicklung natürlicher Ressourcen.
Er hob die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit, gegenseitigen Respekts und Vereinbarungen hervor, die allen beteiligten Parteien zugutekommen. Der Aufruf des Papstes erfolgt, da Papua-Neuguinea, ein Land reich an natürlichen Ressourcen und bestehend aus über 600 Inseln, mit Herausforderungen durch internationale Unternehmen konfrontiert ist, die es auf sein Gas und andere Ressourcen abgesehen haben.
Darüber hinaus forderte er ein Ende der Stammesgewalt, die das Land seit Jahrzehnten geplagt hat, und setzte sich für Frieden und gerechte Entwicklung ein.
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