Ein neuer Bericht von Open Doors zeigt einen beunruhigenden Trend in Nigeria auf, wo Tausende von Christen gezielt wegen ihres Glaubens angegriffen und getötet werden.
Allein im letzten Jahr wurden 4.998 Christen getötet, was auf ein breiteres Muster von Gewalt hinweist, das in vier Jahren über 55.000 Menschenleben gefordert hat, darunter mehr als 16.000 Zivilisten. Die Angriffe, die oft islamistischen Militanten wie Boko Haram zugeschrieben werden, beinhalten brutale Überfälle auf Dörfer, Märkte und Gottesdienststätten.
Diese anhaltende Gewalt zerstört nicht nur Gemeinschaften, sondern wirft auch dringende Fragen zur Religionsfreiheit und Sicherheit in Nigeria auf.
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