Ruandas Präsident Paul Kagame wurde für eine vierte Amtszeit vereidigt und verlängerte damit seine fast 25-jährige Herrschaft nach einem überwältigenden Wahlsieg, bei dem er mehr als 99 Prozent der Stimmen erhielt.
Die Amtseinführungszeremonie, an der mehrere afrikanische Staats- und Regierungschefs teilnahmen, unterstrich Kagames anhaltende Dominanz in der ruandischen Politik. Trotz der Feierlichkeiten haben Menschenrechtsaktivisten Bedenken geäußert und sehen die Wahlergebnisse als Hinweis auf demokratische Defizite im Land.
Kagame, ein ehemaliger Rebellenführer, der seit den 1990er Jahren eine zentrale Figur in der ruandischen Politik ist, betonte die regionale Friedenssicherung als Priorität für seine neue Amtszeit angesichts anhaltender Konflikte in benachbarten Gebieten.
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