Der ehemalige Gouverneur von Kentucky, Matt Bevin, der für sein Engagement für die Reform des Adoptions- und Pflegesystems des Bundesstaates bekannt ist, steht nun im Mittelpunkt einer Kontroverse, die eines seiner eigenen adoptierten Kinder betrifft.
Berichten zufolge wurde Bevins adoptierter Sohn Noah in einem misshandelnden Internat in Jamaika zurückgelassen und wurde ein Schützling der jamaikanischen Regierung, nachdem Bevin und seine Frau es versäumt hatten, ihn abzuholen. Der Vorfall ereignete sich, nachdem Bevin bei der Gouverneurswahl 2019 von Andy Beshear besiegt wurde. Die London Times hat das Schicksal von Noah, der ursprünglich aus Afrika adoptiert wurde, hervorgehoben und damit den krassen Gegensatz zwischen Bevins öffentlichem Engagement für die Adoptionsreform und seinen persönlichen Handlungen aufgezeigt.
Diese Geschichte wirft Fragen nach den Verantwortlichkeiten und Herausforderungen der Adoption auf, insbesondere im politischen Rampenlicht.
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