Robert Jenrick, ein ehemaliger Einwanderungsminister und Kandidat für den Vorsitz der Konservativen Partei, hat das politische System, dem er einst angehörte, offen kritisiert und es als 'kaputt' bezeichnet.
In seinem Kampagnenstart positionierte sich Jenrick als Reformer, der in der Lage ist, dieses System zu reparieren. Er hat versprochen, das umstrittene Ruanda-Migrationsprogramm wiederzubeleben, um die Nettomigration auf unter Zehntausende zu reduzieren, ein Ziel, das zuvor von David Cameron festgelegt wurde.
Jenricks Kampagne konzentriert sich darauf, den Tories "harte Wahrheiten" zu sagen und bedeutende Veränderungen umzusetzen, um die Probleme anzugehen, die er im aktuellen politischen Umfeld sieht.
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