Bangladesch steht vor einer schweren Krise, da die Regierung landesweit eine Ausgangssperre verhängt und das Militär als Reaktion auf eskalierende studentische Proteste einsetzt.
Die Unruhen, die ursprünglich durch Wut über Regierungsstellenquoten ausgelöst wurden, haben bereits über 100 Todesopfer gefordert. Die Regierung von Premierministerin Sheikh Hasina hat auch die Kommunikation, einschließlich Internet und Fernsehnachrichten, gestört, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Proteste, die sich im ganzen Land ausgeweitet haben, sind eine Reaktion auf das Stellenquotensystem der Regierung, das 30 Prozent der Positionen für Familienangehörige reserviert, die für die Unabhängigkeit von Pakistan gekämpft haben.
Die Präsenz des Militärs auf den Straßen von Dhaka und anderen Städten markiert eine bedeutende Eskalation in den Bemühungen der Regierung, die Demonstrationen zu unterdrücken.
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