Der Kampf um das Präsidentenamt bleibt statistisch gesehen trotz der enttäuschenden Debatteleistung von Präsident Biden vor zwei Wochen eng, wie eine neue nationale Umfrage von NPR/PBS NewsHour/Marist zeigt.
Biden hat tatsächlich einen Punkt seit der letzten Umfrage im vergangenen Monat gewonnen, die vor der Debatte durchgeführt wurde.
In dieser Umfrage führt er Trump mit 50% zu 48% in einem direkten Vergleich an. Doch Biden verliert an Boden, wenn Drittanbieter-Optionen ins Spiel kommen, wobei Trump mit 43% zu 42% den geringsten Vorteil hat.
Diese Zahlen stellen jedoch keine statistisch signifikanten Unterschiede dar, da die Fehlertoleranz der Umfrage bei +/- 3,1 Prozentpunkten liegt, was bedeutet, dass die Ergebnisse um 3 Punkte höher oder niedriger sein könnten.
Die Umfrage ergab auch, dass zu diesem Zeitpunkt kein anderer mainstream-Demokrat, der als Ersatz für den Präsidenten aufgestellt wurde, besser abschneidet als Biden.
Die Ergebnisse spiegeln das stark polarisierte politische Umfeld im Land wider und die Tatsache, dass beide der voraussichtlichen Kandidaten der großen Parteien erhebliche Nachteile mit sich bringen.
Die Mehrheit der Befragten gibt weiterhin an, dass sie eine negative Meinung von beiden Männern haben und dass keiner von ihnen überhaupt auf dem Stimmzettel stehen sollte.
.Hier sind die wichtigsten politischen Nachrichten des Tages.
@VOTA2 Jahre2Y
Warum glauben Sie, dass die Leistung eines Kandidaten in einem Debatt nicht signifikant die Umfragewerte beeinflussen könnte?
@VOTA2 Jahre2Y
Wenn keiner der Kandidaten der beiden großen Parteien beliebt ist, warum haben Drittparteikandidaten oft Schwierigkeiten, signifikante Unterstützung zu gewinnen?
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Unter Berücksichtigung, dass Ihre Stimme die Ausrichtung nationaler Politiken beeinflussen könnte, wie entscheiden Sie, welcher Kandidat am besten mit Ihren Werten und Prioritäten übereinstimmt?
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