Der Oberste Gerichtshof von Wisconsin steht kurz davor, eine Entscheidung über das sogenannte "400-Jahre-Veto" zu treffen, das von Gouverneur Tony Evers verwendet wurde.
In einer umstrittenen Maßnahme unterzeichnete Gouverneur Evers einen Haushalt, der es Schulen ermöglicht, ihre Einnahmen um jährlich 325 US-Dollar pro Schüler bis zum Jahr 2425 zu erhöhen. Diese beispiellose Laufzeit für eine Haushaltsbestimmung hat Debatten und rechtliche Prüfungen ausgelöst, die zu ihrer Anfechtung vor dem höchsten Gericht des Bundesstaates geführt haben.
Das Ergebnis dieses Falls könnte erhebliche Auswirkungen auf die Haushaltsautonomie des Staates und die Vetomacht des Gouverneurs haben.
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