Die Regierung von Hongkong hat ihre Unterdrückung von pro-demokratischen Aktivisten eskaliert, indem sie ein neues nationales Sicherheitsgesetz verwendet hat, um die Pässe von sechs im Exil lebenden Aktivisten zu annullieren, darunter der prominente Aktivist Nathan Law.
Dies beispiellose Vorgehen markiert das erste Mal, dass die Behörden das Gesetz genutzt haben, um Dissidenten außerhalb ihrer Grenzen zu verfolgen, indem sie sie als 'gesetzlose gesuchte Kriminelle' bezeichnen und ihnen jegliche Geschäftsbeziehungen oder finanzielle Transaktionen innerhalb von Hongkong verbieten. Die betroffenen Aktivisten, die derzeit im Vereinigten Königreich ansässig sind, haben die Regierung von Hongkong und die zunehmende Einmischung der Kommunistischen Partei Chinas in die Freiheiten und Autonomie der Stadt scharf kritisiert.
Diese Maßnahme hat Bedenken hinsichtlich der extraterritorialen Reichweite des nationalen Sicherheitsgesetzes und dessen Auswirkungen auf in Übersee lebende Hongkonger aufgeworfen.
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