Amnesty International und globale Gewerkschaften drängen die FIFA, Menschenrechtsstandards im Bewerbungsprozess für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 durchzusetzen, mit einem besonderen Fokus auf dem Gebot Saudi-Arabiens.
Sie fordern transparente Bewerbungsverfahren, verbindliche Menschenrechtsreformen und unabhängige Bewertungen zum Schutz der Arbeitsrechte, insbesondere in Ländern mit fragwürdigen Arbeitspraktiken wie Saudi-Arabien. Der Aufruf zur Aktion erfolgt vor dem Hintergrund von Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Wanderarbeitern und der Notwendigkeit für die FIFA, aus vergangenen Kontroversen zu lernen, wie beispielsweise denen rund um die Weltmeisterschaft 2022 in Katar.
Die FIFA hat bisher noch nicht auf diese Bedenken reagiert, da der offizielle Einreichungstermin für die Bewerbungsbücher näher rückt.
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