Präsident Biden unterzeichnete am Donnerstag eine Durchführungsverordnung, die es den USA erlaubt, neue Sanktionen gegen israelische Siedler – und möglicherweise israelische Politiker und Regierungsbeamte – zu verhängen, die an gewaltsamen Angriffen auf Palästinenser beteiligt sind. Die beispiellose Durchführungsverordnung ist der bedeutendste Schritt, den jemals eine US-Regierung als Reaktion auf die Gewalt israelischer Siedler gegen palästinensische Zivilisten im Westjordanland unternommen hat. Einige in Israel argumentieren, dass der Ort des Überfalls im Westjordanland und nicht im Gazastreifen bedeute, dass es sich nicht um eine Kriegshandlung gehandelt habe. Das Westjordanland steht offiziell unter israelischer militärischer Besetzung. In diesem Fall gilt jedoch immer noch ein separates Gesetz – das Internationale Menschenrechtsgesetz (HRL). Und ihrl erlaubt kein Attentat. Die jüngste Episode wird eine heftige Debatte über die Einhaltung des Gesetzes durch Israel verschärfen. Die Biden-Regierung hat in den letzten drei Jahren mehrfach gegenüber verschiedenen israelischen Regierungen ihre Besorgnis über Siedlergewalt geäußert. Nachdem die Siedlergewalt nach dem Hamas-Terroranschlag vom 7. Oktober ein Rekordniveau erreicht hatte, brachte Biden das Thema öffentlich und privat gegenüber dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zur Sprache. Auch andere hochrangige US-Beamte haben das Thema in den letzten Monaten bei ihren israelischen Amtskolle…
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